Mamma

Küche

in der

Meine Geschichte

Wie meine Einmacherei entstanden ist
und was mich antreibt

Meine Einmacherei ist 2014 zufällig entstanden – mit dem ersten Umzug in ein freistehendes Haus mit Naturgarten und Fruchtbäumen. Als Tochter ehemaliger Bauern fiel es mir schwer, die naturbelassenen Früchte einfach verfaulen zu lassen. Also kochte ich alles zu Mus ein und verschenkte die Gläser zunächst Familienangehörigen, Freunden und Bekannten. Das gespendete Lob spornte mich an, mein Handwerk immer weiter zu verfeinern, nach alten Rezepten zu stöbern und Neues auszuprobieren. Bald schon war ich dem Zauber der traditionellen Herstellung verfallen, und als mein Umfeld schliesslich anfing, mich mit klimpernden Augenlidern nach weiteren Gläsern zu bitten, kam mir die Idee mit dem Verkaufsregal vor dem Haus. Im darauffolgenden Frühling/Sommer baute ich meinen eigenen Holzstand, bewarb meine Ware parallel dazu im Netz und verschickte sie per Post oder lieferte sogar persönlich aus, wenn ich mich in der Gegend meiner Kundinnen und Kunden aufhielt. Meine Produkte erfreuten sich zu meinem Entzücken von Anfang an grosser Beliebtheit und ich darf heute schon viele Stammkunden zählen. 

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100% natürlich. Traditionell hergestellt. Hausgemacht.

Meine Philosophie

100% natürlich. Traditionell hergestellt. Hausgemacht.

Mein Credo lautet, die Natur so zu belassen, wie sie ist. Die Früchte, Kräuter und Blüten sind nicht gespritzt, also 100 Prozent natürlich, und stammen aus dem eigenen und aus dem Familiengarten sowie von Freunden, die ebenfalls Naturgärten pflegen. Auf Zusätze wie künstliche Aromen, Konzentrate oder Konservierungsmittel verzichte ich aus Liebe zur Natur, Leidenschaft und Überzeugung. Nur die Konfitüren und Sirupe enthalten Bio-Zucker.

Meine Küche schmeckt stets so, wie die Natur sich das gesamte Jahr hindurch präsentiert. Je nachdem wie das Wetter war also eher fruchtig-süss, säuerlich oder alles gleichzeitig: fruchtig-süss-säuerlich.

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«Immer mehr Menschen ist es wichtig, organische Produkte zu konsumieren. Nicht nur, weil sie am besten schmecken und nahrhafter sind. Die Menschen wollen auch ein Zeichen setzen für Gesellschaft und Umwelt. Genau wie ich.» 

- Ivana D'Addario -

Die Liebe und Leidenschaft für die gute alte Küche liegt auch bei mir in meiner ganz frühen Biographie begründet. Dass ich als Kind die Sommerferien bei Grossvater auf seinem Hof abseits von jeglichen städtischen Annehmlichkeiten verbringen durfte, hat das Meiste dazu beigetragen. Das einfache, naturverbundene Landleben, das Handwerk in allen Belangen, die Herstellung und Zubereitung der Lebensmittel durch die Grossmütter mit hübsch geblümten Kopftüchern und Schürzen haben mich geprägt. Vor allem hat mich ihr Wissen und Können beeindruckt.

Und nicht nur das: Es ist vor allem das intensive Mamma-in-der-Küche-Gefühl, das ich mit diesen Traditionen verbinde und welches ich durch das grossmütterliche Erscheinungsbild meiner Produkte vermitteln möchte. Von der Marke zum Logo über die Etiketten bis hin zum Marketing – und nicht zuletzt der Gaumenschmaus: Alles ist zu 100 Prozent Ivana. Meine Mission ist es, meine Leidenschaft in allem zu 100 Prozent erlebbar zu machen.

Mamma in der Küche

Zuhause schmeckt es immer am besten.

Glossar & Wissenswertes
 
Apfelmus versus Apfelmark
Sowohl beim Apfelmus als auch beim Apfelmark werden Äpfel passiert (Apfelkompott hingegen wird nicht passiert und enthält noch Apfelstückchen). Rein definitorisch wird dem Apfelmark kein zusätzlicher Zucker beigefügt, dem Apfelmus hingegen schon.
Der Schweizer Tradition halber habe ich Ivana's Öpfelmues dennoch so genannt, obwohl ich ihm kein Körnchen Zucker beimische!
Konfitüre
Eine Konfitüre wird aus ganzen Früchten einer oder mehrerer Sorten, dem Fruchtfleisch bzw. der Fruchtpulpe (Brei mit Fruchtstückchen) oder dem Fruchtmark hergestellt. Sie muss mindestens 50 Prozent Zucker enthalten, um sich so nennen zu dürfen. 
 
Frucht- oder Brotaufstrich
Ein Frucht- bzw. Brotaufstrich besticht durch seinen höheren Fruchtanteil sowie einem niedrigeren Zuckergehalt. Dieser liegt in der Regel unter 50 Prozent, der Fruchtanteil beträgt entsprechend mehr als die Hälfte, um dem Titel gerecht zu werden.

Gelée
Ein Gelée darf den Namen dann tragen, wenn es aus Fruchtsäften oder wässrigen Blütenauszügen hergestellt wird. Damit die Flüssigkeit eindickt und geliert, wird neben Zucker auch Geliermittel (Pektin) verwendet. Ein Gelée ist flüssiger als andere süsse Aufstriche, oder anders gesagt: gallertartig. Jene aus wässrigen Blütenauszügen sind in der Regel weniger gelatinös und daher «leichter» als solche aus Fruchtsäften, welche «fleischiger» daherkommen. 

Marmelade
Der Begriff stammt vom portugiesischen 
«marmelo» ab und bedeutet Quitte. Eine portugiesische «marmelada» ist daher typischerweise eine Quittenmarmelade. In England steht die «marmalade» traditionell für die (Bitter-)Orangenmarmelade. Dieser britischen Tradition ist es auch zu verdanken, dass das Etikett Marmelade ausschliesslich süssen Aufstrichen aus Zitrusfrüchten vorbehalten ist. 
Trocknen versus Dörren
Beim konventionellen Trocknen werden Kräuter, Früchte, Blüten usw. an einem Ort aufgehängt oder ausgelegt, wo die Bedingungen für diese schonende Konservierungsmethode ideal sind. Ist hingegen vom Dörren die Rede, meint man das Trocknen mit einer zusätzlichen Wärmequelle (Backofen, Dörrautomat u.a.).
Die richtige Lagerung und der korrekte Umgang mit Naturprodukten
Eingemachtes ist mindestens ein Jahr haltbar, wie auf meinen Rücketiketten erwähnt. Richtig gelagert allerdings können meine Leckereien noch viele weitere Jahre genossen werden. Verstauen Sie die Gläser an einen dunklen, kühlen Ort. Am besten in den Keller. Keller haben den Vorteil, dass sie eine das ganze Jahr durchgehend konstant kühle Temperatur aufweisen. Ideal für eingemachte, natürliche Lebensmittel. Einmal geöffnet, stellen Sie die Gläser nach jedem Verzehr wieder zugeschraubt in den Kühlschrank. Dort übersteht der Inhalt noch viele weitere Wochen oder gar Monate, je nachdem wie oft sie das Glas öffnen.
Sirups weisen in der Regel eine Haltbarkeit von sechs Monaten auf. Entsprechend kürzer ist die Aufenthaltsdauer im Kühlschrank. Die Musse wiederum überleben geöffnet nur maximal eine Woche im Kühlschrank, da sie aus 100 Prozent reinen Früchten bestehen und keinen Zucker zur Konservierung enthalten. Im Keller jedoch sind auch sie jahrelang lagerbar.
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an der Gäudernstrasse 1 in CH-8908 Hedingen.

Neu sind einige meiner Produkte auch in der Bäckerei Conditorei Confiserie Pfyl an der Bahnhofstrasse 8 in Affoltern am Albis erhältlich.

 
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